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AES, (Audio Engineering Society), int. Gesellschaft für Ingenieure und Techniker, die im Audiobereich tätig sind. AES/EBU, (Audio Engineering Society / European Broadcast Union), Abk. für ein digitales Übertragungsprotokoll (Norm AES3 - 1992) in der professionellen Audiotechnik für 2 Kanäle via eines XLR - Steckverbinder. Aktiv getrennte Systeme, Beschallungsanlagen mit separaten
Wegen für unterschiedliche Frequenzbereiche. Das Gesamtsignal wird NF-seitig
durch eine Frequenzweiche in ein bestimmte Anzahl von Frequenzbändern aufgeteilt
(z.B.: Bässe, Mitte und Höhen). Für jeden dieser so entstandenen "Wege" steht
ein Verstärker und ein Lautsprechersystem zur Verfügung, der sich nur mit der
Übertragung dieses Frequenzbereiches befasst. Nimmt man alle 3 Wege zusammen,
ergibt sich wieder das verstärkte Gesamtsignal. Der Vorteil liegt bei den
besseren Kontrollmöglichkeiten der einzelnen Wege, den verbesserten
Anpassungsmöglichkeiten an räumliche Gegebenheiten und nicht zuletzt, an der
Möglichkeit, wesentlich höhere Leistungen differenziert abzugeben (Gegenteil:
Passiv getrennte Systeme). Ampere, Abk. A, Einheit für die
physikalische Stromstärke, gibt indirekt die maximale Leistung an, mit der ein
Stromanschluß belastet werden kann: Ein mit 10 Ampere abgesicherter Anschluß
kann (nach der Formel P=U x I)
nur mit 10A x 230V = 2300W belastet werden. asymmetrische Leitung, meist mit Klinkensteckverbindern
(engl. Jack) oder Cinchverbindern (engl. RCA) ausgeführt. Leitungsführung für
NF-Signale, bei der der Innenleiter des Kabels als "+" oder "hot" genutzt wird
und die Abschirmung als "-" oder "cold". Diese Verbindung ist weder für niedrige
Pegel, noch für längere Strecken geeignet, da sie sehr anfällig für
Störeinstreuungen. Gegenteil: symmetrische Leitung. Ausgangsleistung, die, nach verschiedenen Messmethoden
gemessene, Leistungsabgabe einer Endstufe:
Da die Leistungsangaben der Hersteller ein entscheidendes Kaufkriterium
darstellen, sind, gerade im Semi - Professionellen Bereich, die Angaben oftmals
extrem hoch. Deswegen beim Vergleichen unbedingt auf die Messmethode achten! Als
relativ zuverlässige Größe hat sich hier die RMS - Dauerleistung bewährt -
Definition wird nachgereicht. Aux-Wege, Ausspielwege eines Mischpultes. Mit deren Hilfe können Signale aus einem Kanalzug auf angeschlossene Effekte oder zur Monitoranlage geleitet werden. Im Regelfall verfügen die Aux-Wege über einen sogenannten pre/post - Umschalter. In der pre - Stellung ist das ausgespielte Signal unabhängig von der Stellung des Kanal - Faders. Dies ist für die Monitoranwendung wichtig, da das Monitorsignal, auch bei Veränderungen des Frontsignals, konstant bleiben soll. Bei der post - Stellung wird das Signal von Änderung des Kanalfaders beeinflusst. Angeschlossene Effektgeräte bekommen mehr Signal zugeführt wenn das Originalsignal lauter gemacht wird, wodurch dann auch mehr Effekt (Hall, Echo, Chorus oder ähnliches) erzeugt wird. In der Mastersektion des Mischpultes befinden sich dann noch, sogenannte Aux - Send oder Aux - Master - Potis, über die dann die Anpassung an die nachfolgenden Geräte vorgenommen werden kann. Bei den meisten Pulten bedeutet die Stellung "7" 0dB.
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Last Update:
18.12.10 |